Missionsschule Kostenlos
Evangelisationsschule
Missionsschule
Jüngerschaftsschule
Leaderschulung
Schulung für Gemeindewachstum
Eröffne deine eigene Schule Im Dienste der Armen
Kostenlose Betreuung
Bank für die Armen
Mission und Geschäft
Hilfe für die Armen
Kaufe für die Armen
Geld Forum
Kostenlose Betreuung
Das Geldforum
Fundraising Kontaktiert uns Auf Deutsch Unterstützt uns
Kommentar von Les Norman:
Wir gratulieren allen ganz herzlich und wow – diese T-Shirts sind sehr
beeindruckend, so etwas haben wir noch nicht gesehen. Es sieht aus, wie momentan
DCI Missionsschulen auf der ganzen Welt den Abschluss feiern. Brillant.
Henry Lopez,
Kolumbien
sagt, dass 9 Personen die Baranquillo Missionsschule
abgeschlossen haben und ein brennendes Herz für die Verlorenen haben. Wir gingen
zu den Strassen Gangs und begannen mit einer Sonntagsschule für 50 Kinder.
Huber Suarez
sagt, dass ich in Manchester,
England lebe
und der Pastor einer kleinen lateinamerikanischen Gemeinde bin.
Wondimagegn Leta,
Äthiopien
dass die gute Nachricht hier schon vor sehr langer Zeit angekommen ist. (1.
Jahrhundert, gemäss Apostelgeschichte 8, 26) Ich bin Teil von dem Königreich
Gottes und bin sehr glücklich, euch zu kennen.
Maggie Ball
vom DCI Fond sagt, dass ich einen Tandem Skydive
Sprung gemacht habe, um für ein Krankenhaus Geld zu sammeln. Es war unglaublich
gut und ich würde es wieder tun.
Mah Malachi,
Elfenbeinküste sagt, dass wir nach einem Besuch in einer neuen Kirche einen
Autounfall hatten, andere wurden schwer verletzt. Ich wurde am Kopf verwundet
und meine Frau und unser Baby wurden aus dem Wagen geschleudert, doch Gott hat
uns beschützt.
Moses Aringo,
Malawi sagt,
dass es seinen Missionsschulen in Lilongwe und Mzuzu
gut geht. Die Studenten sind damit beschäftigt, neue Kirchen zu gründen. Die
Studenten aus
Sambia, welche die Schule letze Woche abgeschlossen haben, planen weitere
Schulen in Isoka, Myombe und Kanyerere zu eröffnen.
Keith
Smith,
Burkina Faso möchte Ihnen seine
neue Webseite über Burkina Faso,
unerreichte Stämme und seine Arbeit mit wirklich beeindruckenden Fotos zeigen.
Kommentar von Les Norman, der Herausgeber
Niemand kennt Burkina Faso Sahel besser als Keith und seine Frau Lynne, da sie
unter dem Volk der Fulani leben. Meinen Besuch bei ihnen werde ich nie
vergessen.
Simpore
Justin,
Burkina Faso sagt, dass ich der einzige Christ in meinem Dorf
bin und dass mir die Leute das Leben schwer machen. Meine grösste Bitte an Gott
ist, einen Missionar hierhin zu senden.
Ministerio Comision in
Mexico bietet kostenlose Flyer, Cartoons, Videos und
weitere Sachen an, um einem zu helfen, seinen Glauben teilen. In Spanisch und
Englisch.
A DCI Partner in
Pakistan, dessen Namen aus Sicherheitsgründen entfernt wurde,
sagt, dass der Terrorismus überall ist – keine Schule, Spital, Bank, Hotel oder
öffentlicher Platz ist mehr sicher. Man weiss nie, ob man noch nach Hause kommt
oder nicht.
Les Norman, der Herausgeber sagt, dass es hier eine
Liste von Arbeiten gibt, mit
denen wir Hilfe benötigen. Sie können DCI von der ganzen Welt aus dienen.
Kommentar von Silvia de Yáñez, Chile
I ermutige Leute auf der ganzen Welt, mit DCI zusammen zu arbeiten. Es ist
wunderbar und ein Vorrecht, dem Herrn so zu dienen.
Ramiro,
Argentinien sagt, dass ich in einer vergessenen und äusserst ärmlichen
Gegend, Kindern von der Liebe Jesu erzähle. Denn ein Kind zu gewinnen, heisst
ein ganzes Leben für den HERRN zu gewinnen.
Kommentar: Les Norman, der
Herausgeber
Sehen Sie die Tragögide von Uganda als George unter Idi Amin im „letzen
König von Schottland“ ein Kind war.
Mirian Galli,
Brasilien
sagt, dass wir jede Woche 3500 Kindern Gottes Wort erzählen. Meine
Webseite hat
viele Bibelgeschichten, Bilder und Arbeitsmaterial.
Udeme Eyeni,
Nigeria sagt,
dass die DCI Evangelisations-Lektionen den Studenten
hier, die so wunderbare kostenlose Dozenten haben, eine feurige Erweckung
bringt. Dies ist die neuste Kirche, die ich soeben gegründet habe.
Lehrer, Studenten und Absolventer der
DCI Missionsschule
oder anderer Trainingszentren, die mit uns zusammen arbeiten sollten sich
diese
Seite
ansehen um ihnen zu helfen zu unerreichte Völker zu gehen, neue
Kirchengründungsprojekte zu starten und um die Armen auszubilden und zu segnen.
31st October, 2009
Vereinen Sie sich mit 4000 Leitern von 200 Ländern und tausende
mehr Online am dritten
Lausanner Weltkongress in Cape Town, 16-25 Oktober 2010, um die Zukunft der
Kirche und der Weltmission, andere Religionen, Armut, HIV/AIDS und Verfolgung
dikutieren. Melden Sie sich
hier an, um online dabei zu sein, kostenlos in 6 Sprachen, oder schreiben
Sie eine E-Mail.
Kommentar:
Oswald
Smith, Toronto, 1889-1986
Wir reden von der Wiederkunft Christi, doch die halbe Welt hat noch nicht von
seiner ersten Ankunft gehört.
Operation
World mit den besten christlichen Informationen über alle Länder der Welt
gibt es jetzt auch auf Spanisch. Klicken Sie auf ein beliebiges Land wie zum
Beispiel
Russland.
John Duco,
Liberia sagt,
dass wir uns in unserer Schule um 65 verlassene Kinder kümmern. Wir haben
Uniformen für sie gemacht, doch bevor sie zurück in die Slums gehen brauchen sie
Sponsoren für ein warme Mahlzeit pro Tag.
Henri Nouwen
sagt, dass wir durch das Stehen zu unserer Armut auch andere Menschen in ihrer
Armut begleiten können. Der Christus, der in unserer Armut lebt, erkennt den
Christus, der in der Armut anderer lebt. Doch genau wie wir dazu neigen, unsere
Armut zu ignorieren, so ignorieren wir andere. Wir ziehen es vor, verzweifelte
Leute zu übersehen; wir mögen es nicht, entstellte oder behinderte Menschen
anzuschauen; wir vermeiden es, über die Schmerzen und Sorgen von anderen Leuten
zu sprechen; wir bleiben ihrer Zerbrochenheit, Hoffnungslosigkeit und
Bedürftigkeit fern. Doch durch dieses Meiden verlieren wir den Kontakt mit
Leuten, durch welche sich Gott uns manifestiert. Wenn wir jedoch Gott in unserer
Armut entdeckt haben, verlieren wir die Angst vor der Armut anderer und gehen zu
ihnen, um Gott zu treffen. Sehen Sie sich den ersten Teil vom 2. Oktober an.
Muzamai Muzamai,
Livingstone,
Sambia, sagt, dass ich zusammen mit meiner Frau Kirchen gründen. Sie können
uns in der Ausbildung oder in der Mission unterstützen und beim Versorgen der
vielen AIDS Kranken und Waisen mithelfen.
Yoppi Margianto,
Indonesia
sagt, dass auf Grund unserer “FRUIT” und “GO” Vision 12 Leute unserer Kirche
beigetregen sind. „Famile (Family), Offenbahrung (Revelation), Notwendigkeit
(Urgency), Intimität (Intimacy) und Zusammengehörigkeit (Togetherness)” FRUIT
ist unsere Art der Missionsschule mit Gruppen in denen
jeweils ein Leiter und 4 Jüngern während einem Jahr in einer Kleingruppe
unterwegs sind. Das Ziel der Gruppe ist es, fünf neue Gruppen zu bilden, indem
jeder hinausgeht (GO) und jeden Monat eine Person in die Gruppe oder die Kirche
einlädt. Somit könnten wir bis zu 1500 Leute im Jahr erreichen. Schreiben Sie
mir für mehr Informationen.
David Wilkerson,
New York, USA hat
ein Brief von einer Mutter, die sagt: “Meine Tochter ist 16, liebt den Herrn und
ist eine Freude für alle um sie herum. Doch sie hat 24 Stunden pro Tag extreme
Schmerzen. Mein Sohn ist 1997 auf Grund derselben Schmerzen gestorben.” Inmitten
all dieser körperlichen und seelischen Schmerzen, setzen die Mutter und die
Tochter all ihre Hoffnung auf Gottes Wort. Und ER hat ihnen Frieden gegeben.
Ajmad Aj,
Orissa, Indien
hat in Gunpur eine Pastorenschule abgehalten und den Männern, die während er
Verfolgung alles verloren haben, Fahrräder gegben.
Auf diesen Fotos möchte Ihnen Rini Margianto,
Indonesien
zeigen, was bei einem Erdbeben mit den Häusern von Leuten passiert und was wir
getan haben, um den Überlebenden zu helfen. Wenn Sie mir schreiben, kann ich
Ihnen mehr erzählen.
Horacio Oviedo,
Albacete, Spanien,
bietet ein ehemaliges Hotel mit 22 Zimmern an. Es ist ideal für
Leiterschaftstraining.
Hassan, Kerala,
Indien wuchs
in einer moslemischen Familie auf. Heute ist er Pastor und versucht seine
früheren Leute zu erreichen.
José Antonio Faienza,
Argentinien,
sagt, dass seine Kirche am 14/15 November die 19. Missionskonferenz in Santa Fe
abhält. Sie haben Leute in Usbekistan, Chaco und Hong Kong.
Charles
Johnson,
Liberia sagt,
dass es vor dem Krieg nur sehr wenige Kirchen in Monrovia gab, nun hat fast jede
Familie morgens und abends ihre Familienandacht, Erweckung geht weiter, die
Menschen glauben, dass Gott sie heilen, versorgen und schützen kann.
Kommentar:
John Duco, Monrovia,
Liberia
Zum ersten Mal kamen 162 Leute zur Kirche, 95% Erwachsene, meine Vision ist es,
in Westafrika 700 Kirchen zu gründen.
Kommentar von
C.T.Studd,
1860-1931
Einige leben lieber in Hörweite der Kirchenglocken; ich bin lieber am Rande der
Hölle unterwegs, um Menschen zu retten.
George
Purkweri,
Uganda sagt,
dass Heaven's Rehearsal,
Kanada - ein Mega-Event von 202 Nationen ist, welche sich an einem Ort treffen,
um Jesus anzubeten - für ihres nächste Treffen im 2010 die elende, vergessene
und kriegsgeschädigte Gegend von Gulu in Nord-Uganda ausgewählt haben.
Marion Male,
Fiji sagt, dass
die meisten Kinder hier zu Götterstatuen beten müssen, doch NCTC
Labasa eröffnet nun eine
Primarschule. Gott bewirkt unglaubliche Dinge, wie zum Beispiel das letzte
Dorftreffen, welches von 1ooo Leuten besucht wurde.
Daniel Kizhakkevila,
Kerala, Indien
möchte
Ihnen seine Fotos von seien Arbeit zeigen - zwei seiner 97 Mercy
Homes für arme Kinder, 20
nationale Missionare, die kostenlos Fahrräder und Laternen bekommen haben,
Witwen, die kostenlos mit Schafen beschenkt wurden, um Ihr Lebensunterhalt zu
verdienen und 5 seiner Leprakranken, welche künstliche Beine erhalten haben.
Jegliche weitere Hilfe ist herzlich willkommen.
Wir
brauchen einen günstigen Traktor für die Plantage, welche Geld für die Klinik in
Malawi
generiert. Sehen Sie sich die Nachrichten vom 14. Oktober an. Es kann ein
Traktor in Afrika gekauft werden oder vielleicht können wir beim Transport eines
gesponserten Traktors nach Malawi helfen. Schreiben Sie Les Norman,
dem Herausgeber.
Yoppi Margianto,
Indonesien
sagt, dass es heute ein weiteres Erdbeben gab. Dieses war mit 6.5 kleiner, doch
es löste in vielen hohen Gebäuden Panik auf. Vielleicht ist es eine Warnung von
einem weiteren grossen Erdbeben, möge Gott uns beschützen.
Anthony
Cobus aus
South Afrika,
welcher den Nahen Osten besucht, hat ein Herz für die Menschen dort und bittet
um Infos über die unerreichte arabische Welt.
Kommentar von Les Norman, dem Herausgeber Frontiers sind die Experten
im Nahen Osten, CNN hat die neusten Neuigkeiten über das
Wachstum des Islams und
Carl Medearis lebt
schon viele Jahre im Nahen Osten und kann Ihnen Ratschläge geben.
Ezequiel Guzman,
Cd. Madero, Mexiko
sagt dass die Leute in seiner Kirche bald die DCI
Missionsschule beenden und nun ein besseres Verständnis von Leiterschaft und
Mission haben.
Bald wird auf Wikipedia als Teil einer
akademischen Studie des bekannten
Fuller Seminars in den USA
ein unabhängiger Artikel über unsere Arbeit erscheinen.
Wie kannt Du uns helfen?
Wenn sie wissen möchten wie Sie uns helfen oder
bei uns mitarbeiten können
klicken Sie hier
Les Norman bildet seit 30 Jahren Leiter aus
und hilft ihnen, einen Blick für neue Kirchen, Missionen und Bibelschulen zu
bekommen. Heute ist er Gastsprecher und Schriftsteller, dessen Herz für die
Verlorenen, die Letzen und die Geringsten der Welt offen ist. Er ist ebenfalls
Vorsitzender der DCI-Stiftung. Pilar Norman,
seine Frau welche aus Spanien kommt, ist Lehrerin. Fürsprecherin und Beraterin.
Sie ist ebenfalls als Dichterin in spanischer Literatur bekannt. Falls Sie
Spanisch verstehen, können Sie hier Pilars
Buch mit 180
christlichen Gedichten lesen. Elisabeth, ihre 19 Jahre alte Tochter arbeitet
Jugendleiterin.
Unsere DIC-Stiftung und unsere gemeinnützigen Projekte brauche Unterstützung von
Lesern aus der Ganzen Welt, so dass wir die Mission unter den Verlorenen, den
Letzen und den Geringsten fördern können. Es werden keine Abzüge für unsere
Kosten gemacht. Bei uns sind alle willkommen, egal wo sie auch herkommen mögen.
Wir danken Ihnen für Ihre Freundschaft und Unterstützung. Wir versuchen Ihnen
jeweils noch am selben Tag zu antworten. Vielen Dank
Klicken Sie hier
um die Möglichkeiten zu sehen, wie Sie uns finanzielle Unterstützung zukommen
lassen können.
Herausgeber: Dr. Les Norman (England)
Design und Layout: Dave Wilson von Web 1 (England)
Hauptübersetzer: Urs Michael Scharnowski (Schweiz)